Gruppengründung fand am 21. März erfolgreich statt.

Das erste Gruppentreffen der jüngsten Selbsthilfegruppe Kopf-Hals-Mund-Krebs hat am Donnerstag, 21. März, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Margot von Bonin Haus am Universitätsklinikum Essen stattgefunden.

Gruppenleiter ist Friedrich Eul, Mitglied des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V., welches die Gruppengründung in Essen unterstützt. Unterstützung kommt außerdem von Frau Katharina Kaminski, Referentin für Patientennetzwerken und Selbsthilfe, am Westdeutschen Tumorzentrum Essen.

Betroffene und deren Angehörige sind eingeladen, sich zu beteiligen. Bei Interesse freut sich Herr Eul über eine formlose Information per E-Mail an: friedrich.khmk@gmail.com. Zukünftige Treffen sind jeweils am 3. Donnerstag im Monat geplant.

Rückblick auf erste gemeinsame Aktionen in Essen und Münster

„Als ersten Schritt, um unsere Selbsthilfegruppe an den Uni-Kliniken Essen und Münster zu etablieren, werden wir am Krebstag Ruhr und am Krebstag Westfalen als Gruppe (in Gründung) teilnehmen,“ kündigte Gruppenleiter Friedrich Eul zu Beginn dieses Jahres an.

Im Rahmen beider Veranstaltungen, welche im Januar und März 2024 stattgefunden haben, hatte die Gruppe die Gelegenheit, sowohl Veranstaltern als auch Betroffenen die Arbeit des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V. vorzustellen und erste gute Kontakte für zukünftige Aktionen in der Region zu knüpfen.

Unter dem Motto „beraten – behandeln - begleiten“ hat vor gut einer Woche der Krebstag Westfalen stattgefunden. „Dank den vielen Aussteller*innen, Referent*innen, Selbsthilfegruppenvertreter*innen sowie Musiker*innen ist es uns allen gelungen, für die etwa 150 Besucher*innen eine warmherzige und offene Atmosphäre zu schaffen. Hierfür haben wir großen Zuspruch erfahren“, sagte Frau Julia Beusing-Markmann, die Koordinator für Patientenbeteiligung und Selbsthilfe am WTZ Münster.

Impressionen der Veranstaltung wurden hier vom WTZ Münster veröffentlicht. 

Der Krebstag Ruhr in Essen hatte schon am 20. Januar stattgefunden. Betroffene, Angehörige und Interessierte konnten sich auch hier über die neuesten Erkenntnisse der Krebsforschung informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.