Rehakliniken
Reha-Einrichtungen Bundesweit
Hier finden Sie eine Übersicht von Rehazentren, die laut Auskunft der Deutschen Rentenversicherung die Patientengruppe mit Kopf-Hals-Tumoren versorgt. Die Übersicht erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Außerdem können sich natürlich jederzeit Veränderungen im Angebot der Kliniken ergeben, von denen wir zeitversetzt Kenntnis erhalten und die Angaben hier daher ohne Gewähr sind. Bitte erkundigen Sie sich gerne direkt und ausführlich bei den Kliniken, ob die für Sie jeweils notwendigen und passenden Angebote geleistet werden können.
Häufig gestellte Fragen rund um die Themen Rehakliniken und Rentenkasse
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Stand: 30.06.2025
Häufig gestellte Fragen
Sind die hier gelisteten Kliniken von der Rentenkasse anerkannt?
Ob eine Klinik „anerkannt“ ist, kann — je nach Indikation und Vertragslage — unterschiedlich sein, und unterliegt der Prüfung des jeweiligen Kostenträgers.
Kann ich eine Wunschklinik angeben?
Ja. Sie können im Reha-Antrag eine Wunschklinik nennen. Die Kostenträger prüfen dann, ob diese Klinik geeignet und anerkannt ist, und kann u.U. aus medizinischen oder organisatorischen Gründen andere Einrichtungen vorschlagen.
Wer übernimmt die Kosten für meine Reha?
Das hängt von Ihrer persönlichen Situation, vom Ziel der Reha, dem Zeitpunkt und weiteren Faktoren ab. Häufig gilt folgende Unterscheidung:
- DRV: Wenn Sie erwerbstätig sind oder waren.
- Krankenkasse: Wenn die DRV nicht zuständig ist.
- Private Versicherung: Nach den jeweiligen Vertragsbedingungen.
Wie finde ich heraus, ob meine Wunschklinik akzeptiert wird?
Fragen Sie direkt bei der Klinik und bei Ihrem Kostenträger (DRV oder Krankenkasse) nach. So vermeiden Sie Missverständnisse.
Stehen wir in Verbindung mit den hier aufgeführten Reha‑Kliniken oder betreuen diese?
Die Übersicht dient der allgemeinen Orientierung. Wir stehen in keiner organisatorischen oder inhaltlichen Verbindung zu den dargestellten Reha‑Kliniken und sprechen keine Empfehlungen für einzelne Einrichtungen aus.
Unabhängig davon gibt es derzeit im Rahmen unseres „Reha‑Projekts“ Kooperationen mit derzeit sechs Reha‑Kliniken. Im Rahmen dieses Reha‑Projektes besuchen ehrenamtlich aktive Mitglieder unseres Selbsthilfenetzwerks diese Reha‑Kliniken und kommen mit Patientinnen und Patienten, die sich dort in Behandlung befinden, ins Gespräch. Siehe auch unsere Webseite Link: https://www.kopf-hals-mund-krebs.de/ueber-uns/projekte/reha-projekt/
Können wir Auskunft zur Größe, Bettenzahl oder Qualität einer Reha‑Klinik geben?
Nein. Informationen wie Klinikgröße, Bettenzahl, Ausstattung oder qualitative Einschätzungen liegen nicht bei uns vor. Bitte wenden Sie sich hierzu direkt an die jeweilige Reha‑Klinik.
Wovon hängt ab, ob eine Reha‑Klinik für meine persönliche Situation geeignet ist?
Ob eine Reha‑Klinik passend ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem:
- der Art und Ausprägung der Erkrankung
- den individuellen Einschränkungen (z. B. Schluck‑ oder Sprechstörungen, Tracheostoma)
- dem therapeutischen Schwerpunkt der Klinik
- dem zuständigen Kostenträger (z. B. Deutsche Rentenversicherung oder Krankenkasse)
- Verbindliche Auskünfte zu den jeweiligen Angeboten erhalten Sie direkt bei den Reha‑Kliniken.
Warum gibt es nur wenige Reha‑Kliniken für Kopf‑Hals‑Betroffene?
Die Rehabilitation nach Kopf‑Hals‑Tumoren erfordert besondere fachliche Erfahrung, z. B. in den Bereichen Sprechen, Schlucken, Atmung und psychosoziale Begleitung. Entsprechende Angebote werden bundesweit nur von ausgewählten Reha‑Einrichtungen vorgehalten, häufig im Rahmen einer allgemeinen onkologischen oder HNO‑Rehabilitation.
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Weitere Quellen zum Thema: