10 Jahre. 10 Eichen. Ein Wald aus Miteinander.
Vor zehn Jahren haben wir mit einer einfachen Idee begonnen: Menschen mit Kopf-Hals-Mund-Krebs sollen nicht allein sein. Heute, ein Jahrzehnt später, ist daraus ein starkes Netzwerk gewachsen – mit
- Selbsthilfegruppen, die Betroffenen und Angehörigen einen sicheren Raum geben
- Fachvorträgen, die Wissen zugänglich machen und Ängste nehmen
- Epi-Face, unserer Mitgliederzeitschrift, die wir gemeinsam mit Tulpe e. V. herausgeben
- dem Uta-Projekt, mit dem wir "trotz alledem" deutschlandweit unterwegs sind, um aufzuklären und selbst fit zu bleiben
- dem Reha-Projekt, durch das wir die Selbsthilfe als hilfreiche Unterstützung im Leben mit der Erkrankung in Reha-Klinken vorstellen
- einer Selbsthilfe-App, die als digitaler Treffpunkt dient für alle, die teilhaben und sich austauschen wollen zu Erfahrungen und Fragen rund um Kopf-Hals-Mund-Krebs
und vielem mehr...
Zum Jubiläum haben wir vom Haus der Krebsselbsthilfe eine besondere Anerkennung erhalten: eine Urkunde für die Pflanzung von 10 Eichen – für jedes Jahr unseres Bestehens eine. Wie unser Netzwerk brauchen auch sie Zeit, Wurzeln und einen langen Atem, um zu wachsen. Wir freuen uns, dass unser Wachstum jetzt auch sichtbar im Boden verankert ist.
Danke an das Haus der Krebsselbsthilfe!