Ein Rückblick auf die Fachsitzung vom 20. Februar 2026

Die Diagnose Krebs verändert für Betroffene und ihre Angehörigen alles. Doch die Sitzung am 20. Februar machte deutlich: Patientinnen müssen und können eine aktive Rolle einnehmen. Unter dem Leitmotiv „Selbstmanagement“ diskutierten wir, wie Betroffene ihre Lebensqualität zurückerobern können.

Zum Thema: „Eine aktive Rolle einnehmen: warum das Selbstmanagement von Patient*innen in der Krebsbehandlung so enorm wichtig ist“, haben Ingetraud Bönte-Hieronymus, Wolfgang Oberhausen und Kristin Klinger-Gode Vorträge zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten gehalten:

  • Sitzungsvorsitz: Norbert May vom Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V.
  • Abwärtsspirale in die Armut? Eine Bestandsaufnahme bei Mitgliedern und Interessierten des Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V. | Ingetraud Bönte-Hieronymus, Susanne Viehbacher
  • Psychische Gesundheit von Krebspatient*innen - Depressionen und Angststörungen effektiv behandeln | Wolfgang Oberhausen
  • Aufklärung und bessere Bewältigung bei Kopf-Hals-Mund-Krebserkrankungen | Kristin Klinger-Gode
  • Diskussion

 

Vortrag: Sicht des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-Mund-Krebs

Im Rahmen des wissenschaftlichen Programms der DKK 2026 am 20. Februar war unser Vereinsmitglied Herr Roger Kutschki von der Selbsthilfegruppe Berlin als Referent vertreten.

Im Zuge einer Fortbildungssitzung zum Thema
„Prähabilitation und Rehabilitation im Rahmen der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren“
brachte er die Perspektive der Betroffenen ein und hielt einen Vortrag mit dem Titel:

„Sicht des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-Mund-Krebs“

Wir freuen uns sehr über dieses Engagement und darüber, dass die Stimme der Selbsthilfe auch im wissenschaftlichen Kontext der DKK 2026 präsent war.