Bonn, 14.10.2025 - Vor drei Jahren ist Gunthard Kissinger für seine Idee losgegangen: Die Gründung einer aktiven Gemeinschaft von Kopf-Hals-Mund-Krebs-Betroffenen, die gemeinsam unterwegs sind, um offen über die eigene Erkrankung zu sprechen und die Öffentlichkeit proaktiv aufzuklären.

Das Projekt Uta-Unterwegs trotz alledem ist seitdem ein Ort der Begegnung, Bewegung und gegenseitigen Unterstützung. Es zeigt Betroffenen und ihren Angehörigen, dass sie nicht allein den Weg der Krankheitsbewältigung gehen müssen, sondern als Gemeinschaft, Schritt für Schritt, zur besseren Vermeidung, Früherkennung und Bewältigung von Kopf-Hals-Mund-Krebs beitragen können.

Der Ausbau des Projekts seit 2022 wurde möglich gemacht durch die finanzielle Förderung einer Modellphase von Damp Stiftung, AOK-Bund, Aktion Mensch und vielen weiteren Spenden, sowie die tatkräftige Unterstützung eines Uta-Kernteams aus engagierten Weggefährten. Im Rahmen verschiedener Projektaktivitäten wird über die Erkrankung informiert und u.a. besonders auf die HPV-Impfung hingewiesen, die derzeit als einzige Impfung Schleimhautkrebse bei Frauen und Männern vermeiden kann.

Jeder Kilometer zählt: Spendenwanderung entlang der Mosel

Die Modellphase und finanzielle Förderung läuft nun aus und Uta sammelt derzeit Spenden und mobilisiert Unterstützung, um die Projektaktivitäten auch über 2025 hinaus weiter finanzieren zu können. Im September 2025 ist Gunthard deshalb zu einer Spenden- und Sponsorenwanderung entlang des Moselsteigs angetreten. Trotz seiner Einschränkungen war der aktive Wanderer unterwegs und sammelte auf einer Strecke von 365 Kilometern Gelder, damit das Uta-Projekt auch in den kommenden Jahren weiter bestehen kann.

 

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3 Jahre Uta-Unterwegs trotz alledem

3 Uta-Aktionsmonate

15 Uta-Wanderungen

18 Infoveranstaltungen

 60 Infostände